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Gisela Erler, Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung Staatsministerium Baden-Württemberg

Gisela Erler, Staatsministerium Baden-Württemberg Panel 3.2: Bildungsthema Architekturvermittlung – Wie gelingt Partizipation?

© Staatsministerium Baden-Württemberg

 

Gisela Erler, Familienforscherin, Unternehmerin und Politikerin, wurde 1946 in Biberach an der Riss geboren und verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Tuttlingen und Pforzheim. Als Tochter des SPD-Politikers Fritz Erler wuchs sie in einem politisch stark geprägten Umfeld auf und studierte Germanistik und Soziologie in Köln und München. Nach dem Studium arbeitete sie als wissenschaftliche Referentin am Deutschen Jugendinstitut in München und entwickelte das Modellprojekt „Tagesmütter“. In ihrer Forschungsarbeit am Deutschen Jugendinstitut beschäftigte sie sich mit dem Themenkomplex Frau/Geschlechtsrollen/Familie/Beruf. Sie ist sie Mitgründerin des Trikont-Verlags und veröffentlichte gemeinsam mit anderen Autorinnen das „Müttermanifest. 1983 schloss sie sich den Grünen an. 1992 gründete Gisela Erler das Unternehmen „pme-Familienservice“, einer der größten deutschen Dienstleister für Firmen, rund um das Thema Familie und Beruf. 2006 wurde ihre wissenschaftliche Arbeit mit dem Elisabeth-Selbert-Preis der hessischen Landesregierung ausgezeichnet. 2011 holte Ministerpräsident Winfried Kretschmann sie in die Landesregierung von Baden-Württemberg und übertrug ihr das Amt der Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung. Ihre Aufgabe als Staatsrätin ist es, Bürgerbeteiligung in der Zivilgesellschaft, Politik und dem Verwaltungshandeln zu fördern und zu verankern. Dabei kooperiert sie mit Hochschulen und Stiftungen.

 
 

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